Der Austausch elektrischer Anlagen ist vorerst nicht vorgeschrieben, aber Vermieter und Unternehmen sind einem groĂŸen Risiko ausgesetzt, wenn sie wissen, dass ihre Anlagen eine Gefahr darstellen, die Menschen schaden könnte. Zu behaupten, Sie hätten es nicht gewusst, wird wahrscheinlich fĂ¼r die meisten Menschen nicht funktionieren.
Halten Sie sich daher an die Ă¼bliche Lebensdauer oder lassen Sie die elektrische Anlage zumindest von einem Fachmann Ă¼berprĂ¼fen, um festzustellen, was zur Verbesserung des Zustands der Anlage zu tun ist.
Um die Komponenten länger in gutem Zustand zu halten, wird besonders empfohlen, den richtigen Wartungszyklus einzuhalten, um das System in gutem Zustand zu halten. Eine Ăœberlastung einer Stromleitung kann auch dazu fĂ¼hren, dass die Leitung schneller porös wird und ihre Lebensdauer verkĂ¼rzt. Stellen Sie daher sicher, dass elektrische Geräte entsprechend versorgt werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, hilft ein elektronischer Check bei der Klärung.
Es besteht derzeit keine Verpflichtung, den Sicherungskasten oder alte Leitungen auszutauschen, es ist vielmehr eine Frage, welche Verantwortung Sie Ă¼bernehmen können. Wenn Sie Ihren Mietern also noch Elektroinstallationen aus den 60er Jahren zur VerfĂ¼gung stellen, ist die Gefahr eines tödlichen Stromschlags fĂ¼r die Nutzer deutlich höher als bei generalĂ¼berholten Anlagen. Da in den 1960er Jahren jedes Jahr mehr als 400 Menschen an Stromunfällen starben, sind Brände und Elektrounfälle ohne tödliche Folgen hier nicht aufgefĂ¼hrt, und seit 2005 starben jedes Jahr nur 50 Menschen an Stromschlägen. Sie sehen also, dass das Risiko 800 % höher ist als die Neuinvestition.